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| Crohnicle 1/2006 |
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Leseprobe aus dem Beitrag "Extraintestinale Manifestationen:
Univ.Prof. Dr. Gottfried Novacek AKH Wien/ Universitätsklinik für Innere Medizin IV Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie
Extraintestinale Manifestationen sind außerhalb des Darms gelegene Krankheitserscheinungen, die mit chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) ursächlich verbunden sind. Dies kann diverse Organe betreffen.
Das sind einerseits entzündliche Veränderungen der Gelenke und der Wirbelsäule, Augenentzündungen, typische Hautveränderungen, die meist an den Streckseiten der Beine auftreten, eine verminderte Knochendichte, Erkrankungen der Gallenwege, Nierensteine, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und Thrombosen (Blutgerinnsel).
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Leseprobe aus dem Beitrag "Durch Coaching aus der Krise:
Christian T. war der Verzweiflung nahe. Ein neuerlicher Schub gab ihm das Gefühl, sein berufliches wie privates Leben nicht mehr in den Griff zu bekommen. Der daraus resultierende Stress führte zu weiterer Verunsicherung. Ein Teufelskreis. Und diese Gefühle kennt nicht nur Christian T., sondern viele Menschen in Österreich, die eine Körper- und/oder Sinnesbehinderung oder eine chronische Krankheit haben.
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| Crohnicle 2/2006 |
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Leseprobe aus dem Beitrag "Rolle des Pathologen":
Univ. Doz. Dr. med. Cord Langner Arbeitsgruppe für Gastrointestinale Pathologie Institut für Pathologie Medizinische Universität Graz
Stellenwert der Pathologie in der Klinischen Diagnostik
Wird gemeinhin über die Pathologie gesprochen, so assoziieren die meisten Menschen mit dem Berufsbild des Pathologen lediglich das Obduktionswesen, doch machen Leichenöffnungen nur einen Bruchteil der Arbeit eines Pathologen aus. Im Mittelpunkt der täglichen Arbeit stehen vielmehr die labortechnische Aufarbeitung und die anschließende kritische diagnostische Beurteilung krankhafter Veränderungen von Organen und Geweben aus allen klinischen Bereichen. Um dieses zu verdeutlichen: In Graz werden pro Jahr etwa 1000 Leichenöffnungen durchgeführt, aber etwa 130.000 Gewebeproben analysiert! [mehr...]
Leseprobe aus dem Beitrag "Reiseapotheke":
Peter Enthammer (Leiter der ÖMCCV-Zweigstelle Salzburg) OA Dr. Haas (LKH Salzburg, 1. Medizin) Mag. Michaela Mandl (Landesapotheke Salzburg) Gerlinde Wiesinger (Stomaambulanz, Leitende DGKS für Endoskpie/Chir.Ambulanz, Stoma und Kontinenzberatung)
Medikamente ins Handgepäck
Regelmäßig oder im Notfall einzunehmende Medikamente sollten unbedingt im Handgepäck mitgeführt werden. Bei interkontinentalen Flugreisen muss gegebenenfalls der Einnahmerhythmus geändert werden. Beträgt die Zeitverschiebung mehr als sechs Stunden, benötigt der Körper bis zu einer Woche, um sich an die neue Zeitzone zu gewöhnen.
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