Mein Name ist Barbara Reiterer, geb. 1969. Im April 1997 wurde bei mir Morbus Crohn diagnostiziert. Ich hatte etwa alle 1-2 Jahre Schübe, die sich mit Cortison gut behandeln ließen und ich war in der glücklichen Lage, zwischendurch gänzlich ohne Medikamente auszukommen.
2003 hatte ich dann allerdings einen schweren Schub mit Fistel und Abszess, in diesem Zusammenhang wurde ich auch operiert.
Als es mir im Juli 2003 endlich wieder besser ging, habe ich mich entschlossen, bei der ÖMCCV, in der ich schon seit Jahren Mitglied bin, aktiv mitzuarbeiten und zu versuchen, mit meiner positiven Lebenseinstellung jenen Menschen, denen es gerade nicht so gut geht, zu helfen.
Im Oktober 2003 auf der Klausurtagung der ÖMCCV wurde die Idee geboren wurde, aus logistischen Gründen auch Zweigstellen in Wien und Niederösterreich zu gründen, und so zögerte ich als Wienerin, die in Niederösterreich arbeitet, nicht lange, diese Aufgabe zu übernehmen.
Bei der Generalversammlung im April 2005 wurde auf Grund der Größe Niederösterreichs dieses Bundesland organisatorisch geteilt und ich bin nunmehr für NÖ Nord und natürlich weiterhin für Wien zuständig.
In der, leider viel zu kurzen, Freizeit bin ich gerne auf Reisen unterwegs.
Weitere Freizeitaktivitäten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ÖMCCV siehe "Betroffen und trotzdem aktiv!"
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