ÖMCCV HOME
Druckansicht Kleine Schriftart Mittlere Schriftart Grosse Schriftart   
Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


Wir über uns
 
Krankheitsbilder CED
 
Infos
Forschungsförderungspreis 2012
Termine
Berichte von Veranstaltungen
Tipps
Buchempfehlungen
Crohnicle
Broschürenliste
Care-Paket
Treeffpunkt Medizin auf TW1
Entspannungstechniken
Darmprobleme können sehr ernste Gründe haben
Farben und Formen als Weg in die Gefühlswelt
Schlüssel Behinderten-WC
CED und Arbeit
CED und Mobilität
CED und Steuern
Behindertenpass - Begünstigte Behinderte
Informative Broschüre von CLUB MOBIL - für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigung
Toilettenstadtführer
Tabletten teilen
Erfahrungsberichte Betroffener
News
Forschungsberichte
Recht und Rechtssprüche
Pressespiegel
Beirat
Ambulanzsuche
Arztsuche
 
Kontaktmöglichkeiten
 
Links
 
QI GONG

Eine weitere Möglichkeit der Entspannung kommt von den Shaolin Mönchen aus den chinesischen Klöstern. Bewegungen, die denen von Tieren nachgeahmt und empfunden wurden, haben bereits vor über 4000 Jahren nachweislich das Leben verlängert. Atemtechniken wurden immer wichtiger und schließlich auch die harmonischen Bewegungen, die zu einer Art Tanz wurden. Dieser Tanz war die Basis für die Vielzahl an verschiedenen Qi-Gong-Arten.

Abhängig davon, in welche Richtung eine Qi–Gong-Art sich orientiert, gibt es unterschiedlichste Ansätze und Zielsetzungen. Kampfkunst, Verteidigung und Bewahrung der Gesundheit sind nur einige Varianten.

So vielfältig die Wege auch sind, eines hat jede Richtung gemein: die körperliche und geistige Selbstbeherrschung.

Im Gegensatz zu Tai Chi und Kung Fu hat Qi-Gong keine einzelne Wurzel, sondern entstand aus vielen unterschiedlichen Einflüssen.

„Qi“ bedeutet soviel wie Lebensenergie, Geist, Laune, Wesen, Hauch, Atem...
„Qi-Gong“ ist die Arbeit am Qi

Mit seinen ruhigen Bewegungen, dem bewussten Lenken des Atems und den konzentriert ausgeführten Übungen führt Qi-Gong zu einer Ausgeglichenheit von Körper und Seele oder auch Yin und Yang.

Neben körperlicher Kräftigung, bringt Qi-Gong auch Entspannung, Ausgeglichenheit, eine positive Grundeinstellung sowie die Stärkung der Abwehrkräfte und des Selbstwertgefühls ein. (Während eines akuten Schubes dürfen nur die Übungen durchgeführt werden, die jedem selbst gut tun!)
Zudem bessern sich einige Beschwerden bereits nach kurzer Übungszeit. Bessere Verdauung, ruhigerer Schlaf, stärkerer Appetit, höhere Konzentrationsfähigkeit, steigende Belastungsfähigkeit und körperliche Kräftigung sind die Folge.

zurück


English version    Impressum      Sitemap      Kontakt      Letzte Aktualisierung: 03.06.2008 durch Franz Schiener