ÖMCCV HOME
Druckansicht Kleine Schriftart Mittlere Schriftart Grosse Schriftart   
Österreichische Morbus Crohn-Colitis Ulcerosa Vereinigung


Wir über uns
 
Krankheitsbilder CED
 
Infos
Forschungsförderungspreis 2012
Termine
Berichte von Veranstaltungen
Tipps
Buchempfehlungen
Crohnicle
Broschürenliste
Care-Paket
Treeffpunkt Medizin auf TW1
Entspannungstechniken
Darmprobleme können sehr ernste Gründe haben
Farben und Formen als Weg in die Gefühlswelt
Schlüssel Behinderten-WC
CED und Arbeit
CED und Mobilität
CED und Steuern
Behindertenpass - Begünstigte Behinderte
Informative Broschüre von CLUB MOBIL - für Menschen mit Mobilitätsbeeinträchtigung
Toilettenstadtführer
Tabletten teilen
Erfahrungsberichte Betroffener
News
Forschungsberichte
Recht und Rechtssprüche
Pressespiegel
Beirat
Ambulanzsuche
Arztsuche
 
Kontaktmöglichkeiten
 
Links
 
Beachvolleyball-Turnier

Als im Frühsommer an etliche medizinische Selbsthilfegruppen – darunter auch die ÖMCCV - die Einladung der Pharmig (=Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs) erging, an einem Beachvolleyball-Turnier in Vösendorf teilzunehmen, war unser Präsident, Franz Schiener, sofort Feuer und Flamme und meldete ein Team an. Es fanden sich schnell ein paar Freiwillige – einige musste man zwar zu ihrem Glück eindringlich „überreden“ – aber dem Charme unseres Präsidenten erlagen schließlich alle und so bestand unser Team aus Franz, Evi, Otto, Marietta, Pascal und Rudi.

Am 20. August 2005 war das Wetter – gemessen am heurigen Sommer – sensationell, es hielt entgegen den Prognosen auch den ganzen Tag durch und so konnte bei strahlendem Sonnenschein und richtiger Sommerhitze gespielt werden.

Der Ort des Geschehens – Vösendorf bei Wien hinter der „Pyramide“ - war ideal:
eine große Liegewiese, auf der bereits ein Beachvolleyball-Platz vorhanden war und ein zweiter extra für dieses Turnier angelegt wurde, im angrenzenden Badesee konnte man sich zwischendurch eine kleine Abkühlung gönnen und das dazugehörige Hotel bot die nötige Infrastruktur hinsichtlich Umkleidekabinen und Sanitäranlagen.

Insgesamt 17 Teams wurden auf 4 Gruppen aufgeteilt, jedem Team wurde zur Betreuung ein echter Profi beigestellt, der den einen oder anderen hilfreichen Tipp gab. Innerhalb der Gruppen spielten alle Mannschaft gegeneinander und die jeweiligen Gruppensieger sodann um den Sieg.

Man merkte deutlich, wer sich mit Beachvolleyball schon einmal näher beschäftigt hatte und wer seit frühen Schultagen seine „Karriere“ auf diesem Gebiet ruhen ließ, doch die Devise war „Dabeisein ist alles“ und genau dieses Motto wurde den ganzen Tag über gelebt, man sah den Mannschaften einfach an, dass alle eine Riesenhetz hatten, dass Miteinander und der Spaß im Vordergrund standen.
Da war es auch egal, dass so mancher Aufschlag sein Ziel verfehlte, man sich nicht immer einigen konnte, wer den Ball annimmt und im Endeffekt jeder dem anderen den „Vortritt“ überließ bzw. der eine oder andere unsanft im Sand landete.
Der körperliche Einsatz und die Freude am Spielen waren bei allen Beteiligten enorm.

Das tolle Rahmenprogramm: jede Menge ausgezeichnetes Essen, für jeden Spieler ein Package mit T-Shirt, Sonnenkapperl, Handtuch usw., jede Menge Unterhaltung für die vielen Kinder unter den Zuschauern, eine Beachvolleyball-Exhibition von wahren Profis und am Abend ein exquisites Galadinner rundeten den wunderbaren Tag zusätzlich ab.

Ein herzliches Dankeschön daher nochmals an den Organisator dieses Turniers, die Pharmig, die Idee, auf diesem Weg – einmal abseits des Arbeitsalltages - verschiedene Selbsthilfegruppen aus ganz Österreich und Pharmavertreter zusammenzubringen, um einander näher kennen zu lernen, Erfahrungen auszutauschen oder auch um einfach einen schönen Tag, in netter Atmosphäre zu verbringen, kam ausgesprochen gut an.
Bei der Siegerehrung (gewonnen hat übrigens eine Kärntner Gruppe von Nierenerkrankten) wurde daher auch versprochen, dass man sich bemühen wird, diese Veranstaltung aufgrund des großen Erfolges im nächsten Jahr zu wiederholen!
Darauf freuen wir uns heute schon und hoffen, dass uns zahlreiche Zuschauer entsprechend laut und begeistert anfeuern werden – heuer war es aufgrund der auch für uns zeitlich knappen Organisation leider nicht mehr möglich, alle Mitglieder zu verständigen, im nächsten Jahr klappt das sicher besser!

Barbara Reiterer

nach oben


English version    Impressum      Sitemap      Kontakt      Letzte Aktualisierung: 06.08.2007 durch Franz Schiener